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Mutter warf uns beiden, das heißt Vater und mir, neugierige Blicke zu, während wir aßen. Es fiel ihr auf, daß wir beide etwas matt und nicht sehr gesprächig waren. Aber sie fragte nicht, und so ging das Abendessen fast wortlos vorüber. Kaum lag ich in meinem Bett, kam Mutter zu mir. Diesmal betrat sie völlig nackt das Zimmer. Sie blieb am Bett stehen, hielt die eine Hand vor ihre Brust, die andere vor ihre Muschi. Dann schlüpfte sie zu mir unter die Decke. Sie griff nach meinem Schwanz; der war ganz schlapp. Mutter schaute mich an. Was habt ihr heute gemacht? Ihr beide seid den ganzen Abend so still gewesen. Was hat euch so erschöpft? Nichts, antwortete ich, wir waren nur spazieren gegangen. Und danach? bohrte Mutter weiter. Wir haben uns etwas hingelegt und ausgeruht. Soso, ausgeruht, erwiderte sie und massierte meinen Schwanz, der aber keine Reaktion zeigte. Da stimmt etwas nicht, stellte Mutter fest. Sie schlug die Decke zurück und begutachtete meinen Schwanz. Daran war allerdings, außer daß er geschrumpft und ganz weich war, nichts zu entdekken. Mutter betastete meinen Körper. Ich wußte, sie suchte nach Spuren, die eventuell von weiblichen Fingernägeln stammen könnten. Aber solche fand sie nicht. Aber als sie zufällig mein Arschloch berührte, zuckte ich zusammen. Mutter zog meine Arschbakken auseinander, dann sagte sie: Aha. Was heißt aha? fragte ich. Mutter hat mit einer Gegenfrage geantwortet: Hat dich Vater gefickt? Ich nickte. Dachte ich mir, sagte Mutter, deshalb seid ihr so erschöpft und müde. Hat es dir wenigstens gefallen? Hast du dabei abgespritzt? Da blieb mir nichts anderes übrig, als alles zu erzählen. Natürlich nur das, was sich zwischen Vater und mir abgespielt hatte. Den Besuch bei Vilma habe ich mit keinem Wort erwähnt. Mutter schien von vornherein geil gewesen zu sein, und meine Erzählung hat sie noch mehr aufgegeilt. Ihre Hand spielte an ihrer Muschi, und ab und zu steckte sie einen Finger in ihre Vagina. Das hat wiederum mich etwas aufgemuntert, und ich bat sie, mir mehr über ihre Erfahrungen in der Jugend zu erzählen. Du hast also regelmäßig mit deinem Onkel Otto gefickt. Hat man das nicht entdeckt? Hat euch dein Vater nicht erwischt? fragte ich. Wir wurden erwischt, begann Mutter zu erzählen, aber nicht von meinem Vater. Einmal, wir waren mitten in einem wunderbaren Fick, kam meine Mutter frühzeitig nach Hause. Sie kam so leise in das Haus, daß wir sie erst bemerkt haben, als sie schon neben unserem Bett stand. Sie war außer sich vor Wut. Erstens, weil ihre kleine Tochter entjungfert wurde, und zweitens, das muß ich dazusagen, weil auch sie die Geliebte von Onkel Otto war. Das heißt, sie fickten heimlich miteinander. So tobte in ihr auch die Eifersucht. Sie schlug auf ihren Bruder ein und traktierte ihn mit allen Schimpfwörtern, die sie nur kannte. Und sie kannte eine ganze Menge ordinärer Ausdrücke, weil sowohl Onkel Otto als auch mein Vater ziemlich verruchte Kerle waren und ihr allerlei Schweinereien beigebracht hatten. Dann wandte sie sich zu mir. ,Wie konntest du das nur machen? Dich diesem Wüstling hinzugeben. Zuzulassen, daß er seinen häßlichen Pimmel in dein Fötzchen steckt. Und du, Otto, du Schwein, hast mit deinem Riesending das arme Fötzchen meiner Kleinen aufgerissen! Hat er dir sehr weh getan? fragte sie dann mit einem Blick der Besorgnis. Ich antwortete darauf, daß er mir überhaupt nicht weh getan hat, ganz im Gegenteil, es war sehr schön und wonnevoll, was er mit mir gemacht hat. Daraufhin kassierte ich von ihr eine Ohrfeige, und diese hatte sich gewaschen, das kannst du mir glauben. Dann brach Mutter weinend zusammen. ,Wie konntest du mir das antun? fragte sie Onkel Otto. Der brummte aber nur etwas, daß sein Fick unterbrochen wurde und daß es ihm gar nicht leid tut, was er getan hat. ,Das Mädel ist doch erwachsen, sagte er. ,Sie hat doch einen reifen Körper. Meinst du nicht, daß auch sie Sehnsüchte hat? Daß auch sie einen Mann braucht? Mutter schaute ihn wütend an. ,Aber es muß nicht unbedingt ihr Onkel sein! Womit sie eigentlich recht hatte, aber ich war nun mal auf meinen Onkel geil, und er auf mich. Meine Mutter schickte mich dann mit den Worten: ,Wir reden noch miteinander auf mein Zimmer. Ich ging raus, aber nicht in mein Zimmer, sondern blieb vor der Tür stehen und lauschte, was sich die beiden vorzuwerfen hatten. Mama schrie Onkel Otto an: ,Du geiler Hurenbock, du Verbrecher, du fickst jede Frau in der Gegend, und ich blöde Kuh halte dir auch noch meine Fotze hin, wann du nur willst, reicht dir das nicht? Mein Mann ist oft weg, du kannst mich jederzeit ficken, warum mußtest du auch meine kleine Tochter ficken? Das tut mir echt weh. Daß du mich mit vielen Schlampen betrügst, ist in Ordnung, ich schlafe ja auch mit meinem Mann. Aber daß du mich mit meiner eigenen Tochter betrogen hast, das tut mir echt weh. Onkel Otto war frech: ,Tja, Mutter und Tochter, das gibt der Sache die Würze! Das machte Mutter noch wütender. ,Du Scheißkerl, du, wage es nicht, noch einmal meine Tochter zu berühren! schluchzte sie wieder auf. Onkel Otto blieb eine kurze Zeit still, dann hörte ich seine Stimme: ,Gut, ich werde deine Tochter nie mehr ficken. Aber dich dann auch nicht! Nie wieder! Und diese Worte versetzten Mutter einen Schlag. Sie weinte jetzt erst richtig los. ,Tu mir das bitte nicht an! Du weißt, daß ich dich brauche. Du weißt, daß du mein Erster gewesen bist und daß ich dich begehre. Ich brauche dich, Otto. Ich tue alles für dich. Ich halte dir meine Fotze hin, wann du nur willst, ich blase deinen Schwanz, du kannst mich in den Mund und in den Arsch ficken, du Perverser, du, aber verlaß mich nicht. Laß meine Tochter in Ruhe, begnüge dich mit mir! Und sie weinte herzzerreißend. Aber Onkel Otto war unbarmherzig. ,Entweder ficke ich euch beide oder keine von euch. Das ist mein letztes Wort. Und du kennst mich, ich halte Wort. Laß mich jetzt gehen, ich will euch nie mehr sehen! Ich spähte durch das Schlüsselloch. Mutter warf sich auf die Knie. ,Otto, bitte nicht! Bitte, geh nicht! Du hast doch mich, genügt dir das nicht? Aber Onkel Otto war unerbittlich. ,Ich habe es gesagt, und dabei bleibt es. Entweder ficke ich euch beide oder keine. Entscheide dich! Mutter schluchzte daraufhin sehr laut, dann sagte sie leise: ,Ja. ,Was ja? fragte Onkel Otto. ,Na, du kannst es machen. Das genügte aber Onkel Otto nicht. ,Sag, daß ich auch deine Tochter ficken kann. Ich will es hören! Ganz leise und kaum hörbar sagte Mutter: ,Ja, du kannst sie ficken. Onkel Otto sagte darauf: ,Dann hol sie her! Jetzt? fragte Mutter. ,Ja, jetzt sofort! kam die Antwort von Onkel Otto. Ich lief schnell auf mein Zimmer, damit sie mich nicht beim Lauschen erwischt. Kurz darauf öffnete Mutter die Tür. ,Mein Kind, ich muß mit dir reden. Seit wann mißbraucht dich Onkel Otto? Ich antwortete darauf: ,Er mißbraucht mich nicht, er fickt mich nur, und das ist ganz schön. Und du willst mir das nicht gönnen. Mutter umarmte mich. ,Mein Kind, ich muß dir etwas sagen. Onkel Otto ist zwar mein Bruder, aber er war auch mein erster Mann. Dein Vater weiß davon nichts, aber er hat mich entjungfert, genauso wie dich. Und seitdem hängen wir aneinander. Ich konnte ihn nicht heiraten, weil er mein Bruder ist. Ich heiratete deinen Vater, und ich liebe ihn auch, aber von Onkel Otto komme ich nicht los. Wir schlafen miteinander, und ich brauche das sehr. Und Onkel Otto will mich verlassen, wenn ich ihm nicht erlaube, daß er auch mit dir schläft. Das könnte ich nicht ertragen. Deshalb erlaube ich dir, wenn auch mit schwerem Herzen, daß auch du mit ihm schläfst. Ich umarmte meine Mutter. Sie schaute mich mit ihren verweinten Augen an und sagte dann: ,Onkel Otto will, daß du jetzt zu ihm kommst. Ich stand wortlos auf und folgte ihr. Als wir in das Zimmer traten, lag Onkel Otto nackt auf dem Bett und spielte ungeniert mit seinem Schwanz. ,Zieht euch aus, befahl er. ,Wir beide? fragte meine Mutter ganz entsetzt. ,Ja, ihr beide! Und ganz nackt, befahl Onkel Otto. Wie sehr ihm meine Mutter hörig war, zeigte, daß sie sich gleich völlig nackt auszog, ja, sie half mir auch aus meinem Nachthemd, das ich inzwischen anhatte. Sie hat also ihre Tochter vor dem Mann entblößt, den sie begehrte. Sie brachte ihm ihre Tochter wie eine Opfergabe. Onkel Otto winkte uns zu. ,Kommt zu mir ins Bett. Legt euch zu mir, die eine rechts und die andere links! Wir taten, wie er sagte. Er griff uns beiden sofort an die Muschi. ,Das ist herrlich! Zwei so herrliche Fotzen! Eine Mutterfotze und eine Tochterfotze. Ich mag sie beide. Und er kraulte in unserem Schamhaar. Dann gab er meiner Mutter einen langen Zungenkuß, dann mir auch einen. ,Spielt mit meiner Nille, befahl er. ,Ihr beide, sagte er dann mit Nachdruck. Und so trafen sich die Hände der Mutter und der Tochter an ein und demselben Schwanz. Ich sah, daß Onkel Otto einen Finger in Mutters Loch steckte. ,Du, deine Tochter hat ein herrliches Fötzchen, sagte er. Dann wandte er sich zu mir: ,Aber deine Mutter auch! Schau dir ihre Fotze an. Sie ist herrlich. Und schon nahm er mich an der Hand und zwang mich auf die Seite, wo meine Mutter lag. ,Mach die Beine auseinander, befahl er Mutter, und er schob mich zwischen ihre gespreizten Schenkel. ,Zieh deine Schamlippen auseinander, damit deine Tochter sehen kann, daß du wirklich eine herrliche Fotze hast! Und Mutter tat es ohne Widerspruch. Ihre Hörigkeit war grenzenlos. Oder soll ich lieber sagen, ihre Geilheit? Ich schaute in die geöffnete Fotze meiner Mutter. Sie war wirklich schön. ,Das ist ihr Kitzler, sagte Onkel Otto und berührte ihre Klitoris mit einem Finger. Die Klitoris meiner Mutter richtete sich sofort auf, und ich sah, daß sie einen wesentlich größeren Kitzler hatte als ich. ,Leck jetzt den Kitzler deiner Mutter befahl mir Onkel Otto. Erst wußte ich nicht, ob ich es tun sollte oder nicht, aber dann wurde ich unheimlich geil. Ein schöner Fick mit Onkel Otto wurde unterbrochen, mein Fötzchen hatte eine Überschwemmung. Ich berührte mit meiner Zungenspitze den Kitzler meiner Mama. Sie zuckte unter dieser Berührung zusammen. Es war kein unangenehmes Gefühl, deshalb begann ich, ihren Kitzler mit meiner Zunge zu reizen. Mutters Unterleib tobte und wand sich unter meiner Liebkosungen. ,Leck ihre Fotze, befahl Onkel Otto, ,leck die Fotze deiner Mutter. Steck deine Zunge hinein und leck ihre Schamlippen. So ists gut! Jetzt steck auch einen Finger in ihre Fotze und fick sie mit deinem Finger, befahl Onkel Otto weiter. Und ich tat, was er sagte. Es begann mir zu gefallen, ich genoß die Berührung dieser mütterlichen Fotze, ja, ich wurde direkt geil darauf. Und Mutter stöhnte laut und warf ihren Arsch in die Höhe. Sie drückte ihre Fotze meinem Mund entgegen, dann ergriff sie mein Handgelenk und dirigierte meinen Finger zu einem höheren Tempo in ihrer Fotze. Dann sank sie in einem riesigen Orgasmus zusammen. Onkel Otto schaute uns belustigt zu, und seine Hand bewegte sich auf seinem unheimlich aufgegeilten Schwanz. ,Ich bin eine Sau, stöhnte meine Mutter, als sie sich vom Orgasmus etwas erholt hatte und sich jetzt entsetzlich vor ihrer Tochter schämte. Aber Onkel Otto war noch nicht zufrieden. Jetzt tu du deiner Tochter den Gefallen, den sie dir getan hat. Und Mutter kletterte in ihrer Hörigkeit zwischen meine Beine, die ich weit spreizte, und begann, meine Fotze zu lecken, während sie mit einem Finger mein Loch fickte. Der Genuß war unbeschreiblich, besonders, weil Onkel Otto währenddessen meine Brust streichelte und knetete. Dann bekam ich auch einen orkanartigen Orgasmus. Mutter preßte ihren Mund auf meine Schamlippen, bis der Orgasmus in meinem Bauch verebbte. Ich setzte mich dann auf, umarmte sie und drückte ihr einen dicken Kuß auf die Lippen. Onkel Ottos Phantasie war grenzenlos. Er befahl uns, uns mit gespreizten Beinen nebeneinander hinzulegen, und begann, abwechselnd unsere Mösen zu lecken. Im Lecken war er ein wahres Genie, so stöhnten wir beide sehr und wippten mit unseren Hintern, um unsere Mösen fester an seinen Mund zu pressen. Dann kniete er sich, nahm seinen Prügel, der jetzt riesengroß war, und steckte ihn in Mutters Mose. Dann fickte er meine Mutter vor meinen Augen. Doch er machte es nicht zu Ende, sondern er zog nach einer Weile seinen Schwanz, der von Mutters Mösensaft naß war, aus ihr heraus und steckte ihn bei mir rein. Es war himmlisch verrucht, vor den Augen meiner Mutter gefickt zu werden. Das steigerte meine Geilheit ins Unermeßliche, und ich bekam im schnellen Tempo drei Orgasmen hintereinander. Erst dann zog Onkel Otto seinen Pimmel aus mir heraus, und schob ihn unverzüglich in die Vagina meiner Mutter. Er fickte sie, bis auch sie vor Lust zu schreien begann. ,Fick mich mit deinem großen Prügel, mit dem du meine Tochter gefickt hast. Fick jetzt meine Fotze, du Saukerl! Ah, ich komme, ich komme, ich kommeeee! Da hat Onkel Otto seine Fickbewegungen beschleunigt, und alsbald begann er zu röcheln, und dabei redete er: ,Jaaa, ich ficke deine Fotze voll, du Hure, wie ich auch deine Tochter gefickt habe. Spürst du meinen Pimmel? Ist es gut für dich? Spürst du, wie schön es für mich ist? Ich ficke dich! Ich spritze meinen Pimmelsaft in deine verfickte Fotze, du meine süße Hure, du! Und an den Zuckungen seines Arsches sah ich, wie lange er spritzte. Seltsam, aber dieses Erlebnis hat sowohl bei meiner Mutter als auch bei mir jegliches Schamgefühl, jede Scheu ausgelöscht. Von da an waren wir beide die Geliebten ein und desselben Mannes. Er fickte uns einzeln, aber auch zusammen, wir saugten an seinem Pimmel, er leckte unsere Mösen. Und er zwang uns manchmal auch, uns gegenseitig zu lecken. Und das konnten wir auch sehr genießen, wenn Onkel Otto für längere Zeit wegblieb und uns nicht besuchte, und auch Vater abwesend war, so daß Mutter mit ihrer Geilheit nichts anfangen konnte. Dann kroch sie zu mir ins Bett, und wir fingerten uns einen ab oder wir leckten gegenseitig unsere Mösen bis zum Orgasmus. Meine Mutter wurde dadurch zu meiner besten Freundin, aber das beruhte, glaube ich, auf Gegenseitigkeit. Sie hatte fortan keine Geheimnisse mehr vor mir, ich wurde ihre Vertraute. Sie berichtete mir sogar darüber, wie sie es mit meinem Vater trieb, wenn dieser etwas ganz besonders Geiles mit ihr machte. Ja, ihr Vertrauen mir gegenüber ging so weit, daß sie mir auch erzählte, wenn sie Vater mit einem fremden Mann betrogen hatte. Sie ging manchmal gerne fremd, und sie berichtete mir dann, was und wie sie es mit diesem fremden Mann getrieben hatte. Und dann leckten wir uns gegenseitig. Meine Mutter war mein ein und alles. So wie du mein ein und alles bist, Mama, sagte ich. Das war sehr geil, was du mir erzählt hast. Ja, das merke ich, erwiderte sie, dein Schwanz ist ganz steif, groß und hart geworden, und es sickert schon etwas Vorfreude heraus. Warte, wenn ich erst weitererzähle, was ich noch alles erlebt habe, fuhr sie fort. Aber meine Fotze braucht auch Beschäftigung. Komm, fick mich, mein Goldjunge, deine Mama sehnt sich nach deinem Pimmel. Ist das, was du mir noch erzählen wirst, noch schweinischer? fragte ich. Und ob! sagte Mama. Aber komm jetzt, sei ein braver Junge, steck ihn mir rein und fick mich! Ich brauche es sehr!



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