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sklave von mutter tochter jamal fickte


Endlich besuchte mich Annette mal wieder. Wir sahen uns eigentlich recht häufig, allerdings war ich immer am glücklichsten, wenn sie zu mir nach hause kam. Es lag dann immer dieses Gefühl in der Luft, dass wir unsere Freundschaft mal wieder vertiefen könnten. Wir hatten schon ab und an ein paar größere Sauereien miteinander angestellt, von einer Beziehung konnte man allerdings nicht sprechen. Obwohl, doch vieleicht von einer Vögelbeziehung, einer ornitologischen sozusagen. Häufig für mich allerdings eher eine onanologische ... Naja auf jeden Fall war sie bei mir und ich machte mir große Hoffnungen. Ich hatte meinen Computer an und ich erzählte ihr so nebenbei, daß man im Internet allerhand lustige und amüsante Filme herunterladen kann. Um ihr ein paar Beispiele zu zeigen, durchsuchte ich das Verzeichnis und startete eine Werbung, in dem 2 Jogger einen Sportwagen den Abhang herunterschieben und er im Tal zerschellt. Annette fand das dann auch ganz lustig und wir mussten beide lachen. Ich entschuldigte mich kurz und verdünnisierte mich auf die Toilette. Als ich zurückkam hatte Annette doch tatsächlich auf meiner Festplatte herumgestöbert und den Ordner mit meiner mühsam erstellten Schweinkramsammlung gefunden. "So, so, bei sowas poliert er sich also den steilen Zahn ..." grinste sie mich frech an, während auf dem Bildschirm eine vollbusige Brünette von einem gut gebauten Typen verwöhnt wurde. "Ach das ist doch noch garnichts ..." erwiederte ich um die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen "... schau dir mal das hier an ..." sagte ich und startete einen Film, in dem Mr. North mit seinem Riesenschwanz von unten in ein silikonverstärktes Model eindringt. Annette sah die Nahaufnahmen und meinte "Junge, junge der ist aber auch gut bestückt!" Anscheinend gefiel Ihr meine kleine Auswahl an Sauereien und so zeigte ich ihr meinen absoluten Lieblingsclip aus "Dangerous Tides". Jenna Jameson spielt dort die Hauptrolle und wird vom Kapitän eines großen Sportbootes richtig geil durchgefögelt. Obwohl, zuerst bläst sie ihm seinen Schwanz, wird dann liegend auf der Brücke genommen und abschließend sitzt sie mit gespreizten Beinen auf ihm und fickt mit langsamen Auf- und Abwärtsbewegungen sein stattlich ausgefahrenes Teil. Ihre dicken Titten springen dabei auf und ab. Dies ist meine absolute Lieblingsszene. Schon oft habe ich mir diese scharfe Sauerei angeschaut, dabei an Annette gedacht und ausgiebig gewichst. Wie Annette Jenna beim Blasen sah, bekam sie dann ganz große Augen und meinte "Wow, schöner Schwanz ....", ich merkte wie die Stimmung langsam aber sicher kippte. Annette beugte sich ganz weit über meinen Schreibtisch nach vorne und beäugte Frau Jameson, wie sie liegend verwöhnt wurde. Was für ein Anblick, Annettes fester, geiler Arsch in Front und im Hintergrund mein Lieblingsporno. Sie hatte heute wieder diese enge schwarze Hose an, die mich völlig spitz machte. Ihr Slip zeichnete sich durch den dünnen Stoff ab, Alarmstofe rot. Ich hatte schon längst ein Prachtexemplar stehen und es war reichlich eng in meiner Hose. Vorsichtig berührte ich ihren Rücken und glitt langsam hinab zu ihren Pobacken. Die Pornoqueen war schon fast beim Finale angekommen und bearbeitete mit weit gespreizten Schenkeln aufrecht sitzend, kreisend den senkrecht stehenden Stengel des Kommandanten. Wir beide waren allerdings noch ganz am Anfang ... "Junge, junge, die bekommt's aber geil besorgt!" stammelte Annette, während sie mit ihrem Popo unruhig hin- und herwackelte und wie gebannt auf den Monitor starrte. "Der hat aber auch ein delikates Instrument!" "Die geile Blonde ist aber auch nicht zu verachten!" antwortete ich, während Jenna ihre Luxuspussy gefickt bekam. Meine kleine Besucherin war spitz, ich wusste es. Langsam glitt ich ihr mit der rechten Hand zwischen die Beine. Ihre Innenschenkel waren so schön weich und heiß. Einmal, als wir beide im Kino in der letzten Reihe saßen, hatte ich ihr fast die komplette Filmlänge lang die Schenkelinnenseite gestreichelt. Allerdings ist das eine andere Geschichte ... Irgendwie musste ich ihr auch meine Erregung mitteilen und drückte mich mit meiner ausgebeulten Jeans fest an ihre Arschbacken. "Du bist ja auch schon in Hochform!", meinte sie grinsend, wärend sie sich umdrehte: "Deine 19 Zentimeter sind allerdings auch eine Liga für sich ...", sprachs und strich mit ihren Fingern lüstern über meinen Hosenstall. Wie geil, sie öffnete den Reißverschluss und zog meine Unterhose herunter. "Da wollen wir doch mal nachschauen, was es auf dem Festland so zu entdecken gibt!" Endlich löste sich die Anspannung und mein Schwanz schnellte nach oben. Gierig glotzte sie auf mein Gemächt und die dicken Eier, schob meine Vorhaut zärtlich ein Stück nach hinten. Langsam näherte sie ihren Kopf und schnupperte an meiner Eichel. Es war soweit, mit ihrer versauten Zunge begann sie meine Eichelspitze zu umspielen. Was für ein geiler Trip ... mit der einen Hand umfaste sie meinen Schwanz, mit der anderen massierte sie mir meine Bällchen und mit dem Mund leckte und saugte sie meinen Pinsel. "Nicht so wild, sonst muss ich gleich abspritzen!", stöhnte ich. "Na, na, das wollen wir aber doch nicht, ich will deine Ausdauer noch anders genießen!" grinste sie und entledigte sich ihrer Hose. Ihren Puli streifte sie sich über ihren roten Lockenkopf und ihre heißen Möpse hüpften durch die schwüle Luft. Kein BH - keine Hemmungen. Ein scharfes Paar, ihre Titten - genau die richtige Größe, für meine Hände. Schnell war sie auf mein Bett gesprungen und spreizte provokativ ihre heißen Schenkel. "Auf, auf sprach die Stute zum Hengst, die Anderen rammeln ja schon längst!" raunte sie, während sie mich herausfordernd musterte und angrinste. Oh Mann, was für ein Anblick, meine Traumfrau mit gespreizten Beinen auf meinem Bett. Ihr Fötzchen hatte ich ja schon des öfteren mal ausgeschlotzt, aber heute war dafür keine Zeit mehr, ich musste meinen Trieben sofort freien Lauf lassen. Völlig aufgegeilt waren wir Zwei und ich stürzte mich auf sie. Kurz leckte ich ihre heißen Nippel und suchte dann ihre Spalte. Sie war göttlich feucht und ich glitschte in sie hinein. Mit ihren heißen Schenkeln umklammerte sie mich und ich spürte ihre Fersen auf meinen Pobacken. Zuerst begann ich ganz vorsichtig zu stoßen, bis sie mir begann Unanständigkeiten ins Ohr zu flüstern und zu stöhnen. Jetzt ließ ich meine Hüfte kreisen beim Stoßen und zog langsam das Tempo an. Annette steht tierisch darauf meinen dicken Schwanz in jeder Ecke ihrer glitschigen Grotte zu spüren. "Uuuh Alex, du Profificker, auf dich und deinen geilen Kolben kann man sich verlassen ..." Auf dich auch, dachte ich mir, während ich ihre unter meinem Stößen hüpfenden Möpse betrachtete. Zehn Minuten lang besorgte ich es ihr in dieser Stellung und sie quitierte es mit lautem Gestöhne. "Komm du scharfer Rammler, ich will, daß du es mir von hinten besorgst mit deiner geilen Latte!" Gesagt, getan, Annette streckte mir ihren hungrigen Arsch entgegen und der geile Rammler ließ sich nicht lange bitten und begann ihre delikate Rückseite zu bearbeiten. Schmatzend penetrierte ich ihr heißes Loch, ich musste mich ziemlich zusammennehmen, um noch nicht zu kommen. So eine geile Nummer, ich umklammerte sie fest an ihrer Hüfte, so konnte ich sie schön auf dem Bett durchficken. "Endlich werde ich mal wieder richtig zugeritten ... und dann noch von so einem stattlichen Rassehengst!", stöhnte Annette. Sie hat aber auch ein geile, hungrige Pussy meine Stute. Ich bin immer wieder auf's Neue begeistert, wenn ich ihre Grotte mal wieder befahren darf. Wahnsinn, wie ich sie durchvögelte, die Gläser im Regal meiner Kochniesche klapperten mit jedem Stoß. Ich hatte schon ein wenig Bedenken, dass mein Bett unter unserer gemeinsam veranstalteten Sauerei zusammenbricht. Aber egal, im Haus musste man eh schon jeder bemerkt haben, was hier für eine versaute Nummer abging. "Na, in welcher Stellung wollen wir denn das Finale einläuten?" fragte sie mich keck, während sie mir mit einer Hand meine Bällchen massierte. "Wenn du so unanständig weiterfingerst, bekommst du das Finale in 30 Sekunden gemacht!" stöhnte ich. Ich zog meinen Schwanz heraus aus ihrem Fötzchen und drehte sie auf den Rücken. "Soso, von vorne will er die Stute besamen, der geile Rappe ..." Das gab mir den Kick. Mit einem festen Stoß war ich wieder in ihrer geilen Spalte drin und begann richtig hart zu nageln. Ein scharfes Finale legten wir hin. Während ich zwischen ihren heißen Schenkeln arbeitete massierte mir Annette die Arschbacken. Dann drang sie langsam mit ihrem Mittelfinger in mein Poloch ein. Wie obergeil, ihr Mittelfinger arbeitete in mir, während ich sie fickte. Wahnsinn, wir waren soweit. Annette schrie, während sie mich mit ihren Schenkeln fest umklammerte und mein Poloch bearbeitete. Ich musste heftig abspritzen. Und wie ich absamte, das ganze Loch spritzte ich ihr voll. "Oohh Alex, war das geil!", flüsterte sie mir ins Ohr. Das kann man wohl sagen, so eine geile Nummer hatte ich schon lange nicht mehr erlebt ...



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