Die Polizistin Mahlberg und Anna haben sich vor dem Club verabredet. Wie die junge Polizistin wohl auf ihre ersten nackten Tatsachen im Job reagieren wird? Mahlberg grinst. Nun wird sich bald herausstellen, ob er die richtige Assistentin ausgewählt hat. Sie kommt pünktlich. Er wartet vor dem Club. Groß, schlank, sportlich, gut gekleidet. Eigentlich entspricht er nicht dem klassischen Bild eines Polizisten. Er beobachtet sie. Ihre Bewegungen. An ihrer Kleidung wird sie in Zukunft arbeiten müssen. Aber sie ist ja erst am Anfang. Blue Jeans, ein dunkles Shirt und ein roter Blazer. Sehr brav alles. Zu brav. Mahlberg lächelt. „Hallo Anna. Da sind sie ja. Also auf ins Getümmel.“ Er klopft an die grünlackierte Tür des Club und zeigt seinen Ausweis vor. Natürlich kennt er den Club und auch die Tänzerin. Christiane Müller, Künstlername Chantal. Sie soll die Geliebte von Becker gewesen sein. Christiane Müller, eine großgewachsene Dunkelhaarige mit perfekten Formen. Er erinnert sich. Man läuft sich manchmal zweimal über den Weg, hat sie damals gesagt, als er sie wegen einer getöteten Kollegin befragt hatte. Sie ist Anfang 20 und hat sogar eine klassische Tanzausbildung. Ungewöhnlich in ihrem Job. Die Show beginnt gerade. Der Club ist gut besucht. Männer aller Altersklassen und Schichten warten auf die Live Performance. Chantal mit langen schwarzen Haaren und rotem Latex-Body betritt die Bühne. Ihre vollen, festen Brüste schauen aus Löchern im Body. Neben ihr zwei muskulöse Männer, einer davon schwarz. Chantal dreht dem Publikum ihren Rücken zu. Sie bückt sich mit gespreizten Beinen, reckt dem Publikum ihren Hintern entgegen. Der Body spannt sich. Der dunkelhäutige Mann greift zwischen ihre Beine, öffnet einen Reißverschluss, legt ihre Möse und den Hintern frei. Chantal wackelt herausfordernd mit ihrem Hintern. Ein Lopez-Arsch. Während der eine Mann ihre Schamlippen auseinanderzieht und dem Publikum ihre Möse anbietet, holt der Europäer seinen Schwanz heraus. Chantal greift die Stange und beginnt ihn begierig zu lecken. Der dunkelhäutige Mann fingert währenddessen die Möse das Frau. Er weitet sie und schiebt zwei seiner Finger tief in sie. Das Publikum klatscht. Der dunkelhäutige Mann öffnet seine Hose und zieht seinen Schwanz heraus, reibt damit über den Arsch der Frau, schiebt ihn in die Furche. Er wird umgehend steif. Er zieht Chantal etwas zurecht. Dann dringt er mit einem festen Stoß in ihre Möse und penetriert sie mit weit ausholenden Stößen. Immer schneller und härter. Die Brüste der Frau schwingen wild im Takt seiner Stöße. Es wird gewechselt. Der Europäer entzieht Chantal ihrem Partner, der mit glänzendem nassen Schwanz auf der Bühne steht. Langsam wichst er sich, und schaut was passiert. Chantal wird auf einen großen schwarzen Tisch in der Mitte der Bühne geführt. Als der Europäer sie drauflegt, hängt ihr Kopf herunter. Ihr schwarzes Haar fällt bis auf den Boden. Der Mann hebt ihre ausgestreckten Beine und legt sie auf seine Schultern. Dann nimmt ihren Anus. Der dunkelhäutige Mann tritt an den Tisch. Er umspielt ihren Mund mit seinem großen Penis. Klopft auf ihre Lippen, wichst sich dabei. "Los, ramm in ihr rein", schreit ein sichtlich erregter Zuschauer. Der Dunkelhäutige folgt seinem Befehl, stößt ihr seinen großen Penis in den Mund. Immer tiefer. Nach einigen Stößen tauschen die Männer Platz. Der dunkelhäutige Mann penetriert zuerst ihren Anus, dann ihre Möse. Der andere nimmt ihren Mund. Das Schauspiel dauert an. Auf verschiedenen Bildschirmen an den Wänden werden Großaufnahmen gezeigt. Das Publikum schaut gebannt auf das Spiel der drei Personen. Jetzt stehen beide Männer vor der Frau. Das Finale naht. Beide richten ihre Schwänze auf die Frau und reiben sich. Dann ejakulieren sie ihr auf die Brüste und ins Gesicht. Das Sperma ist auf den Bildschirmen gut zu sehen. Durchgefickt und besudelt liegt Chantal auf dem Tisch. Der dunkelhäutige Mann trägt Chantal von der Bühne. Das Publikum spendet begeistert Beifall. Anna ist von dem Dargestellten erregt und abgestoßen gleichzeitig. Keine Zeit zum Nachdenken. Mahlberg schiebt sie vor sich her. Vorbei an aufgeheizten Männern. Hinter der Bühne suchen sie die Garderobe von Chantal. „Hallo Christiane“ sagt Mahlberg, als sie die Garderobe betreten. Die junge Frau dreht sich um. Sie ist um einiges größer als Anna, die neben Mahlberg den Raum betreten hat. Anna muss neidlos anerkennen. Die Tänzerin ist sehr hübsch. „Mahlberg.“ Die leise Stimme wirkt fast kindlich. Anna ist überrascht. Sie hat erwartet, das diese Frau eine tiefe, rauchige Stimme hat. Woher Mahlberg die Tänzerin wohl kennt? Ihre Gedanken sind völlig unkonzentriert. „Sind sie schon wieder einmal beruflich hier“ fragt die Tänzerin und zieht sich den Body aus. Ihr Make-up ist verschmiert. Feuchter Samen klebt in ihrem Gesicht und auf ihren vollen Brüsten, die sich nun frei bewegen können. Sie schaut auf Anna und grinst. „Hallo, ich bin Christiane Müller.“ Sie reicht ihr ihre Hand. Anna sieht das sie feucht ist. Sie ergreift sie vorsichtig. Christiane Müller, alias Chantal, lacht leise. „Es geht um Charly. Sie waren vor einiger Zeit mal mit ihm zusammen.“ Mahlberg scheint die Nacktheit der Tänzerin nicht zu stören. Gegen jede Vorschrift. Anna fragt sich, warum Mahlberg das macht. „Charly?“ Die Tänzerin runzelt die Stirn. Sie spielt auf Zeit. Mahlberg durchschaut das kleine Manöver sofort. Warten wir ab. Er lässt sich drauf ein. Er gibt Chantal die Chance, sich zu ‚erinnern’. „ Ich kannte mal einen Charly. Aber das ist schon so lange her.“ „Wann war das denn?“ Mahlberg beobachtet die nackte Frau. „Darf ich mich erst mal frisch machen?“ Die junge Dame hat sich eine Strategie zurechtgelegt. Mahlberg kennt solche Spielchen zur Genüge. Dennoch lässt er es durchgehen. Oft ergibt sich so mehr als man vermutet. Er lehnt sich an den Garderobentisch und blättert gelangweilt in einem Magazin. Anna steht neben ihm, doch ihre Gedanken kreisen um Sex. Sie schwelgt in dem eben gesehenen. Durch einen Türspalt beobachtet sie, wie sich Chantal wäscht. Ihre Brüste und ihr Gesicht säubert, ihre Muschi und ihren Anus reinigt. „Ein sauberes Mädel“ sagt er leise und schaut seine Assistentin neugierig an. Chantal kommt heraus, schließt ihren Bademantel. Vorher kann Anna von nahem noch einen Blick auf ihre blank rasierte Muschi werfen. Man könnte meinen, diese hübschen, schmalen, geschlossenen Lippen, wären jungfräulich rein. Chantal schüttelt ihr langes dunkles Haar, Sie grinst Anna an, als wären sie Komplizinnen. „Also, was wissen sie über Charly?“ Mahlberg lächelt die Tänzerin unverbindlich an. „Ich finde, sie sollten jetzt mal ein wenig erzählen, Chantal.“ Die Tänzerin fängt an zu reden. Mahlberg schaut sie an. Er ist höflich. Er unterbricht die Tänzerin nicht bei ihren Lügen. Warum sollte er auch. Die Daumenschrauben kann er ihr auch später noch anlegen. Außerdem drehen sich seine Gedanken im Augenblick um einen ganz anderen Aspekt. Als sie fertig ist, verabschiedet er sich höflich und zieht seine Assistentin aus dem Raum. „Bis bald mal, Fräulein Müller.“ Mahlberg gibt ihr höflich die Hand. Als sie auf dem dunklen Flur hinter der Bühne stehen, schaut er Anna an. „Drehen sie sich noch mal um und schauen sie sich die Dame von eben noch mal genau an.“ Anna ist überrascht, aber gehorcht ihm. Die Tänzerin steht in der Tür und schaut ihnen nach. „Warum?“ Anna kann sich keinen Reim darauf machen. Er lacht leise. „Ich wollte nur, das sie mal eine Lügnerin von weitem sehen“ sagte er leise und schaute sie durchdringend an. In Annas Gesicht sieht er ihre Überraschung. Als sie vor dem Club sind, ist Anna immer noch aufgewühlt. Ihre Gedanken drehen sich um Chantals unschuldig anmutende Muschi. Nicht um das, was Mahlberg über sie gesagt hat. So frisch und zart, als habe sie bisher in ihrem Leben kaum Männer gesehen. Die Muschi, die Chantal Männern einfach anbietet. Zum Benutzen. Zum Kauf. Wie viele sind es wohl pro Nacht? Vielleicht zehn, zwölf oder mehr Männer. Egal ob sie hässlich sind, fett und schwitzend. Egal, ob jung oder alt. Ob sie mit ihrem fetten Bauch auf sie drücken, während sie keuchend in sie hineinstoßen, in diese unschuldig anmutende, rasierte Muschi. „Anna.“ Dann wieder. “Anna!” Mahlberg grinst. Leichter als erwartet, denkt er. „Das erste Mal ist immer was besonderes. Man lernt damit umzugehen, wenn man so etwas öfter sieht.“ Er schweigt kurz und legt den Arm um Anna. „Das sind nun einmal Aspekte unseres Jobs, die man nicht auf der Polizeischule lernt.“ Sie schüttelt langsam den Kopf. Mahlberg grinst flüchtig vor sich hin. „Wir gehen noch zu mir und trinken einen Kaffee. Dann bringe ich sie nach Hause.“ Mahlbergs Wohnung ist groß und hell. Er bugsiert sie sofort in die Küche und hantiert mit seiner italienischen Espresso-Maschine. „Kaffee ist immer gut nach dem Dienst“, sagt er und schaut sie an. Natürlich hat er ihre Reaktionen im Club bemerkt. Ihr forschender Blick. Ihre Überraschung. Ihre Hand, die sich während der Show fast automatisch in den Schritt ihrer Jeans gelegt hat, als wollte sie dort ein loderndes Feuer schüren. Natürlich ein hilfloser Versuch. Aber Mahlberg hat diese Reaktion gereicht. Er ist sich seiner Wahl sicher. "Sie ist gut, nicht wahr?“ Es ist ehr eine Feststellung, die Mahlberg tritt. Er tritt mit zwei Tassen Espresso zum Fenster und reicht ihr eine. „Ihre Meinung, Anna?“ Sie ringt mit sich. "Zugegeben", sagt sie endlich. "Sie ist sehr hübsch. Aber...“ „Aber was?“ Er schaut sie durchdringend an. Sie ringt wieder nach Worten. „Das ist so billig“, sagt sie schließlich. Er schaut sie an. Lächelt. „Die schönsten Dinge im Leben sind oft sehr billig.“ Sie hört sein leises Lachen. „Das wirst du auch noch lernen.“ Mahlberg stellt seine Espresso-Tasse auf der Fensterbank ab und dreht sich zu ihr. Er schaut sie an. „Komm her.“ Seine Stimme ist für sie wie eine süße Verlockung. Sie spürt wie sie errötet. „Komm.“ Mehr sagt er nicht. Fortsetzung folgt...