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Mein erster Dreier geht mir nicht mehr aus dem Kopf, deshalb möchte ich euch auch daran teilhaben lassen. Es war an einem warmen Frühlingsabend. Mein Ex, von dem ich schon einige Monate getrennt war, hatte mich zu sich nach Hause eingeladen. Ich wusste, dass er eine neue Freundin hatte, und wunderte mich ein wenig über seine spontane Einladung. Allerdings hatten wir noch einen guten freundschaftlichen Kontakt, so dass ich dem Ganzen nicht allzu viel Bedeutung beimaß, zumal ich im Glauben war, dass es eine gesellige Runde mit mehreren Leuten werden sollte .... Am frühen Abend trudelte ich also bei ihm ein. Er öffnete mir die Tür, begrüßte mich und stellte mich seiner Freundin vor. Sie war mir sofort sehr symphatisch, wie sie da vor mir stand und mich anlächelte. Sie begrüßte mich herzlich und wir gingen zu dritt ins Wohnzimmer ... zu dritt wohlgemerkt, denn es war sonst niemand da. Sie hatte eine Kleinigkeit zu essen vorbereitet, wir tranken Wein dazu und plauderten gemütlich. Die Wohnung war mit Kerzen dekoriert und es lief eine angenehme Musik im Hintergrund. Je mehr der Wein floss, umso redseliger wurden wir. Die Stimmung wurde ausgelassen. Wir redeten über privatere Dinge, über Intimeres, über lustige und peinliche Bettgeschichten, naja, wie das eben so ist. Es vergingen so zwei, drei Stunden. Wir saßen nun gemütlich zu dritt auf der Couch, mein Ex in der Mitte wie der Hahn im Korb. Er hatte einen Arm um sie gelegt. Unsere Unterhaltung wurde ruhiger, irgendetwas lag in der Luft, es knisterte förmlich. Irgendwann zwischendurch beugte er sich zu ihr, strich ihr das Haar nach hinten und küsste langsam und zärtlich ihren Hals. Ich muss zugeben, dass mir das zuerst ein wenig unangenehm war. Sie stöhnte leise und dann schob er seine Hand zu ihren festen Brüsten, massierte sie und spielte an ihren Nippeln. Ich überlegte gerade, ob ich die beiden nicht besser alleine lassen sollte, weil es auch schon relativ spät war. Der Alkohol machte die beiden sicherlich so locker, da wollte ich nicht stören. Da drehte er sich auf einmal zu mir und legte eine Hand auf mein Knie. Ich war etwas verwirrt und drehte mein Glas nervös in den Händen. Er streichelte mein Knie, schob meinen Rock etwas höher, griff mir zwischen die Oberschenkel. Ich ließ es geschehen. Seine Freundin schaute zu mir, fummelte an seiner Jeans herum, die vorne schon leicht ausgebeult war. „ Ich hätte jetzt Lust ...“, sagte sie und grinste. Sie öffnete den Knopf und den Reißverschluss seiner Jeans, schob sie etwas herunter und holte seinen schon steifen Schwanz hervor. Dann fing sie an, seine Eichel zu lecken. Mir wurde ganz heiß, als ich das sah, zwischen meinen Beinen kribbelte es. Er stöhnte auf, griff ihr in die Haare und drückte ihren Kopf weiter herunter, so wie er es früher immer bei mir gemacht hatte, wenn ich seinen Schwanz geblasen habe. Seine rechte Hand wanderte weiter an meinen Beinen hoch, bis er meinen feuchten String erreichte, den er nun mit den Fingern bei Seite schob und und meine nasse, blank rasierte Fotze streichelte und massierte. Automatisch spreizte ich meine Beine etwas, damit er mich besser fingern konnte und genoß seine warme Hand zwischen meinen willigen Schenkeln. Seine Finger drangen in mich ein und spielten an meinem Kitzler. Mir wurde heiß und ein immer geiler werdendes Gefühl durchströmte mich. Ich konnte das alles kaum glauben. Er legte den Kopf zurück, schloss die Augen und stöhnte. „Jaaa, das ist geil, weiter so.“ Ich sah zu, wie sie seinen Schwanz langsam ganz tief in den Mund nahm und anfing, ihn zärtlich zu blasen und zu wichsen. Mit ihren vollen, roten Lippen umschloss sie seinen Prachtriemen und schaute mich mit ihren großen, braunen Rehaugen an. Dann lächelte sie wieder und sagte zu mir: „Komm her und hilf mir.“ Ich schob seine Hand weg, stand auf und kniete mich vor ihm auf den Boden. Sein geiler Fickriemen stand kerzengerade, war dick und prall. Sie nahm ihn wieder in die Hand wichste ihn ordentlich durch. Ich streckte meine Zunge nach ihm aus, leckte seine Eichel. Mein Exfreund stöhnte und sagte: „Ja, blast meinen Schwanz schön hart, ihr kleinen Schlampen.“ Mich machte das alles so geil, dass ich nicht mehr darüber nachdachte, was hier abging. Abwechselnd nahmen wir seinen Riemen in den Mund, leckten und lutschten daran, wichsten ihn, unsere Zungen berührten sich immer wieder. Dann küsste sie mich, steckte ihre Zunge tief in meinen Mund. Das war das erste Mal, dass eine Frau mich so küsste und vor Geilheit richteten sich meine Nippel auf und ich bekam eine Gänsehaut. Unter meinem engen Shirt sah man deutlich, wie scharf ich war ... „Lasst uns rüber auf meine Fickwiese gehen. Ich will euch zusehen, wie ihr es treibt und euch leckt“, sagte mein Ex auf einmal. Wir standen auf gingen rüber in sein Schlafzimmer. Er stellte sich hinter mich und schob langsam mein knappes Shirt nach oben, öffnete meinen BH, umfasste meine Brüste und flüsterte mir ins Ohr: „Wie habe ich deine geilen Titten vermisst, mein kleines Miststück.“ Meine Nippel waren ganz steif vor Erregung. Mit den Daumen strich er sanft darüber. Seine Freundin stand vor mir und striff mir langsam meinen Rock herunter, zog mir meine Stiefel aus. Dann beugte sie sich zu mir – er hielt ihr meine Titten entgegen - sie leckte an meinen Nippeln, umschloss sie mit ihren Lippen, saugte und lutschte daran, kreiste mit ihrer Zunge immer wieder um meine harten Knospen. Er umschlang mich einfach nur, drückte von hinten seinen prallen Schwanz an meinen Arsch und atmete schwer. Dann zog er mir das Shirt über den Kopf, zog mir den BH aus, drehte mich herum und warf mich auf`s Bett. Sie zogen sich beide aus und kamen zu mir. Er legte sich auf die Seite und sagte zu uns, dass er jetzt gerne eine richtig geile Show sehen würde. Ich betrachtete sie, wie sie vor mir kniete. Ihre Titten waren groß und fest und sie hatte geile Brustwarzen. Ihre Fotze war wie meine blank rasiert. Ich kniete ebenfalls und wir fingen an, uns zu küssen, unsere Titten zu massieren und zu lecken, uns gegenseitig zu fingern. Er beobachtete uns genau, es gefiel ihm, was er da sah. Er nahm seinen Prügel in die Hand und wichste ihn langsam und genüsslich. Auf seiner prallen Eichel bildeten sich die ersten Luströpfchen. Wir legten uns zu ihm und erkundeten weiter unsere Körper. Während ich ihm tief in die Augen schaute, wanderte ich tiefer zu ihrem Bauchnabel ... dann zwischen ihre schlanken Schenkel. Ich hatte vorher nie eine Fotze geleckt und war jetzt total scharf darauf. Sie spreizte die Beine etwas und ich konnte sehen, wie ihre Schamlippen glänzten. Ich roch ihre Geilheit und berührte sanft mit meiner Zunge ihren Kitzler. Sie stöhnte auf und drängte mir ihr geiles Loch entgegen. „Los, leck das kleine Miststück, mach ihre Fotze richtig nass, das wolltest du doch immer“, keuchte er. Er geilte sich richtig daran auf. Ich lächelte ihn an und ließ meine Zunge in ihre nasse Spalte gleiten, der salzige Geschmack ihres Fotzensaftes machte mich fast wahnsinnig. Ich zog ihre Schamlippen auseinander und schleckte ihre Möse aus. Mit meinen Lippen umspannte ich ihre Clit und zog leicht daran, lutschte an ihrer Perle. Ich hörte ihr heftiges Stöhnen, schnellte mit meiner Zunge um ihren Kitzler herum, steckte ihr zwei Finger in das nasse Fickloch. Dann beugte mein Ex sich zu mir hinunter und ich zog meine mit Fotzensaft benetzten Finger aus ihrer Fotze. Er nahm meine Hand, leckte meine Finger ab und küsste mich dann. Zu zweit leckten wir ihre Fotze jetzt gleichzeitig und sie wimmerte und keuchte vor Geilheit. Als sie so richtig schön nass war, schob er ihr erst drei Finger rein, dann vier, und fickte ihre Fotze mit den Fingern, während ich weiter ihre Schamlippen auseinanderzog und ihren Kitzler leckte. Sie bäumte sich auf, massierte ihre Titten mit den Händen und spielte an ihren harten Nippeln. „Uuuuh, jaaaa, das ist geil, macht weiter so, ich komme gleich!“ rief sie und stöhnte laut. „Mach schon, du kleine Schlampe, jaaaa komm, du Miststück“, sagte er mit rauher Stimme und stieß seine Finger immer härter und tiefer in ihr Fickloch. Ihre nasse Fotze zuckte, sie bewegte sich schneller, ich saugte an ihrem Kitzler ... dann zuckte sie, ihr Atem wurde flacher ... „Jaaaa, mmmmmhhhh, ich komme, jaaa, macht weiter ....“, schrie sie laut und ich erlebte das erste Mal, wie eine andere Frau einen Abgang hatte. Es war saugeil, es ihr mit dem Mund zu besorgen und ihren Fotzensaft auslaufen zu sehen. Mein Ex zog seine Hand aus ihrer Fickfotze, kniete sich vor sie und hielt ihren Schwanz vor ihr geiles Loch. Ich nahm seinen Prengel in die Hand, blies ihn kurz und steckte ihn dann in sie hinein. Er hob ihre Beine hoch über seine Schulter und mit harten, festen Stößen fickte er sie durch, direkt vor meinem Gesicht. Das war das Geilste, was ich bisher erlebt hatte. Seine Eier klatschten an ihren Arsch und sie trieben es wild vor meinen Augen. Ich spielte an meiner schon kletschnassen Fotze und schaute dem Treiben zu. Sie stöhnten und warfen mit dreckigen Wörtern um sich, dass mein Fotzensaft mir an den Beinen herunterlief. Er fickte sie so hart und geil durch, dass sie schon bald ein zweites Mal kam. Zum Glück war mein Ex schon immer sehr standhaft, er kann stundenlang ficken. Ansonsten hätte ich mir Gedanken darum gemacht, ob er mich auch noch durchvögeln würde. „So, du scharfes Luder, jetzt bist du dran“, keuchte er atemlos, als er sie durchgenommen hatte. Sein Fickschwanz stand immer noch wie eine Eins. Ich kniete mich wie ein Hündchen vor ihn und er steckte mir von hinten seine Finger in die Fotze. „Ah, du geiles Miststück, kannst es wohl wieder kaum erwarten, gefickt zu werden, was?“ Er leckte an meinem Arsch und fingerte meine triefende Fotze. „Gib mir deinen Schwanz, besorg es mir!!!“ rief ich. Ich konnte es wirklich kaum noch aushalten. Seine Freundin lag breitbeinig neben uns, streichelte sich und schaute uns zu. „Fick ihr heißes Fötzchen, ich will sehen, wie du es ihr besorgst, das macht mich geil.“ Er nahm seinen steifen Riemen in die Hand und setzte seine Eichel an meinem Fickloch an. Er schob zuerst seine Eichel ein Stück in meine Fotze, ein Schauer durchlief mich. Dann zog er sie wieder raus und fickte mich nur mit der Eichel in kurzen, schnellen Stößen. Er wusste genau, dass mich das rattenscharf macht! „Fick mich schon“, schrie ich, „ich will deinen Schwanz tief in mir!!“ keuchte ich und stöhnte. Er zog seine Eichel wieder heraus, umfasste mein Becken und stieß seinen harten Riemen ganz tief und so fest in meine fordernde Fotze, dass mich ein kurzer, heftiger Schmerz durchzuckte. Ich schrie auf, aber er stieß immer wieder kräftig mit seinem Schwanz in mich hinein, keuchte und fickte mich ordentlich durch. Seine Eier klatschten gegen mein Fötzchen, ich beugte mich tief nach vorne, damit er noch tiefer in mich reinficken konnte. Seine Freundin kam zu uns und zog meine Arschbacken auseinander. „Ja, besorg es ihr, fick ihr geiles Loch richtig durch, ich will gleich deine Ficksahne schlucken“, raunte sie ihm zu. Seine Bewegungen wurden schneller. In meinem Unterleib wurde es heißer und meine Fotze fing an zu zucken. Ich stand kurz vor dem Orgasmus, spielte mit einer Hand an meinem Kitzler. Seine Stöße wurden jetzt fester, noch tiefer und etwas langsamer. Er wusste, wie ich es brauchte. Sein harter Schwanz machte noch ein paar tiefe, geile Stöße und ich explodierte, schrie alles raus, stöhnte und keuchte, als es mir endlich kam. Dann fühlte ich, wie sein Schwanz in meinem engen Loch pulsierte. Er zog seinen Riemen aus meiner noch zuckenden Fotze und spritzte ihr alles in den Mund. „Hier, du geiles Dreckstück, schluck meinen Saft.“ Er zog sie an den Haaren, hielt ihren Kopf fest und spritzte alles in ihr Gesicht und in ihren Mund. Ich beeilte mich, damit ich auch noch etwas von der Ficksahne abbekam. Gemeinsam lutschten wir seinen Fickriemen sauber und genossen sein Stöhnen. „Mmmmhh, das ist gut so, schön sauberlecken, meine Fickstuten.“ Tja, das war mein erster geiler Fick zu dritt. ;-) Ich hoffe, er hat euch genauso gefallen wie mir. Für mich war das „erste Mal“ richtig geil und falls mein Ex mich nochmal zu sich einlädt, bin ich auf jeden Fall wieder dabei. ;-)



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